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de:ekd500

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de:ekd500 [2018/10/11 22:56]
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de:ekd500 [2018/10/11 22:57] (aktuell)
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 Zur Direkteingabe einer Frequenz muss um beispielsweise RÖI Wien auf 6155 kHz zu empfangen, die Tastensequenz F (Frequenzeingabe) 6 1 5 5 . 0 0 oder F 6 1 5 5 E (Empfang) odere F 6 1 5 5 > gedrückt werden. Die Abstimmschrittweite wird mit dF 0 . 5 0 hier bespielsweise auf 500 Hz eingestellt und kann ebenfalls frei programmiert werden. Zur Wahl der Betriebsart muss MOD und die entsprechende Ziffer aus der Code-Tabelle gedrückt werden, als für AM-Empfang (A3) die Sequenz MOD 2. Genau gleich kann mit B (Bandbreite) und einer Zifferntaste eine der ZF-Filterstellungen gewählt werden. Über die Funktion GC kann die AGC- Abfallgeschwindigkeit von rasch auf langsam, auf eine Kombination von automatischer und Handregelung umgestellt werden, die Kombination SEL O inaktiviert den elektronisch mitlaufenden Preselektor,​ SEL 1 aktiviert ihn wieder, so dass entsprechend der Empfangsfrequenz nur ein kleines Teilspektrum des AM-Bereichs bis 30 MHz auf den ersten Mischer gelangt. Zur Direkteingabe einer Frequenz muss um beispielsweise RÖI Wien auf 6155 kHz zu empfangen, die Tastensequenz F (Frequenzeingabe) 6 1 5 5 . 0 0 oder F 6 1 5 5 E (Empfang) odere F 6 1 5 5 > gedrückt werden. Die Abstimmschrittweite wird mit dF 0 . 5 0 hier bespielsweise auf 500 Hz eingestellt und kann ebenfalls frei programmiert werden. Zur Wahl der Betriebsart muss MOD und die entsprechende Ziffer aus der Code-Tabelle gedrückt werden, als für AM-Empfang (A3) die Sequenz MOD 2. Genau gleich kann mit B (Bandbreite) und einer Zifferntaste eine der ZF-Filterstellungen gewählt werden. Über die Funktion GC kann die AGC- Abfallgeschwindigkeit von rasch auf langsam, auf eine Kombination von automatischer und Handregelung umgestellt werden, die Kombination SEL O inaktiviert den elektronisch mitlaufenden Preselektor,​ SEL 1 aktiviert ihn wieder, so dass entsprechend der Empfangsfrequenz nur ein kleines Teilspektrum des AM-Bereichs bis 30 MHz auf den ersten Mischer gelangt.
  
-{{:​images:​rft-ekd500-front-b.jpg?​600|RFT Köpenick EKD500}}+{{:​images:​rft-ekd500-b-front.jpg?​600|RFT Köpenick EKD500}}
  
 Es können 99 Speicherplätze mit einer Frequenz, der Betriebsart und der ZF-Bandbreite belegt werden, STO 5 E oder STO 5 > speichert die aktive Einstellung auf den Speicherplatz 5 ab, mit CALL 5 > wird der Speicherinhalt aus Display geholt und mit E (Empfang) der EKD auf Empfang dieser Frequenz umgeschaltet. CALL 5 E ruft den Speicherinhalt auf und aktiviert den Empfang sofort. Mit den Tasten CALL98 und CALL99 kann auf Knopfdruck auf eine Vorzugs- resp. die Seenotfrequenz umgeschaltet werden. SCAN aktiviert verschiedene Scanmöglichkeiten,​ wobei die Startfrequenz im Speicherplatz 96 und die Endfrequenz im Platz 97 abgelegt sein muss. EXT aktiviert den Slave-Modus,​ in dem der EKD 500 fernbedient wird, EXT und EXT-FKT gleichzeitig gedrückt setzen den Empfänger in den normalen Betriebszustand zurück. Es können 99 Speicherplätze mit einer Frequenz, der Betriebsart und der ZF-Bandbreite belegt werden, STO 5 E oder STO 5 > speichert die aktive Einstellung auf den Speicherplatz 5 ab, mit CALL 5 > wird der Speicherinhalt aus Display geholt und mit E (Empfang) der EKD auf Empfang dieser Frequenz umgeschaltet. CALL 5 E ruft den Speicherinhalt auf und aktiviert den Empfang sofort. Mit den Tasten CALL98 und CALL99 kann auf Knopfdruck auf eine Vorzugs- resp. die Seenotfrequenz umgeschaltet werden. SCAN aktiviert verschiedene Scanmöglichkeiten,​ wobei die Startfrequenz im Speicherplatz 96 und die Endfrequenz im Platz 97 abgelegt sein muss. EXT aktiviert den Slave-Modus,​ in dem der EKD 500 fernbedient wird, EXT und EXT-FKT gleichzeitig gedrückt setzen den Empfänger in den normalen Betriebszustand zurück.
de/ekd500.txt · Zuletzt geändert: 2018/10/11 22:57 von mb