Home

Autophon AG, CH - Solothurn

VHF - Empfänger E46

Autophon Logo
Reiseempfänger
Portable Empfänger
Stations-Empfänger
Oldie - Empfänger
"Boatanchors"
Militärisches Gerät
 
Autophon
 
E-39
E-44
E-45
E-46
E-52
E-62
E-76
E-77
E-627
E-628
 
Kurzwellenempfang
RTTY - Empfang
 
Empfängerliste
Empfänger - Manuals
 
Links
varia / Copyright
about / Kontakt

überarbeitet am 22.7.2010

Einfachsuper; ZF 4,3 MHz

Analoganzeige

AM, FM

27 - 101 MHz

Empfindlichkeit 1,5 - 3,5 uV

Selektivität -6 dB
+/- 20 kHz / +/- 40 kHz / +/- 75 kHz

Bedienungsanleitung

Parallel zum E52 / E44 entwickelte Autophon auch einen VHF - Empfänger; da die Verlegung des militärischen taktischen Funkbetriebs in den UKW-Bereich erst bevorstand, blieb es bei der Lieferung einer Vorserie für die Flieger - Nachrichtentruppe.

Die querverlaufende Trommelskala in der Mitte der Frontplatte des Empfängers ist zur direkten Frequenzablesung geeicht.
Oberhalb des Skalenfensters befinden sich ganz links die Antennenanschlüsse, daneben die Stationsuhr. Zwei Tasten dienen zur Umschaltung des S-Meters auf die Heiz- und Anodenspannungskontrollfunktion. Rechts oben ist der Eingang für das Versorgungsspannungskabel mit dem Spannungswähler und den entsprechenden Sicherungen und der Netzschalter.
Unter der Frequenzskala findet sich links der Drehschalter zur Wahl des Frequenzbereichs, der den Trommeltuner betätigt, rechts der Abstimmknopf mit der mechanischen Blockierung der Frequenzabstimmung und gleich daneben der Bandbreitenumschalter.
In der untersten Reihe ganz links der Lautstärkeregler, der Schalter für den Störbegrenzer, und der mit "Empfindlichkeit" bezeichnete HF-Verstärkungsregler, am linken Anschlag wird in AGC-Modus geschaltet. Es folgt der Schalter für die zweistufige Tonblende und der AM / FM - Betriebsartenschalter.

Vom E46 wurde 1947 nur eine Kleinserie von 11 Stück produziert, vier der Empfänger gelangten zur Truppe ins Korpsmaterial der Funkerkomplanie 20.

weitere Lektüre:
d: das Fernmeldematerial der Schweizer Armee, 7. Folge, R. J. Ritter
d: www.radiomuseum.org

© Martin Bösch 25.8.2007