Yaesu Musen Company Ltd., Tokyo

FRG - 8800: Testbericht © addx

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überarbeitet am 2.11.2010

YAESU FRG - 8800: Der Nachzügler von Bernd Ehlers

Während viele andere Hersteller schon seit einiger Zeit Weltempfänger mit vollsynthetischer Frequenzaufbereitung und Mikroprozessorsteuerung anbieten, bringt Yaesu erst jetzt ein Gerät dieser Art auf den deutschen Markt. Die Firma Richter & Co., Hannover stellte uns dankenswerterweise den neuen FRG-8800, der etwa DM 1.800.- kostet, für Testzwecke zur Verfügung.

Double conversion superhet

Digital display, 100 Hz

AM, USB/LSB, CW, FM-n

Sensitivity
SSB< 0,4 uV

Selectivity -6 dB
2,7 / 6 kHz

Attenuator, two step AGC, noise blanker

12 memories, direct frequency entry keypad, CAT computer interface, clock, timer

1. GERÄTEBESCHREIBUNG
Wie der FRG-7700 besitzt der 8800 ein zweigeteiltes Stahlblechgehäuse, auf einer Seite einen Tragegriff und auf der anderen Füsse zum Abstellen. Allerdings sind die Abmessungen und das Gewicht etwas geringer. Das macht den Neuling jedoch nicht zum idealen Reisebegleiter; denn er bringt immer noch 5 kg auf die Waage und ist in der serienmässigen Ausstattung nur für Netzbetrieb (100; 120; 220 und 240 Volt) ausgelegt. Es besteht jedoch die Möglichkeit einen Gleichstromanschluss (120 - 1 A) nachzurüsten. Zusätzlich werden für den Uhren- bzw. Speicherbetrieb drei Mignonzellen benötigt. Diese verhindern, dass die entsprechenden Daten bei gezogenem Netzstecker vergessen werden.
Wie beim FRG-7700 stört schon bei der ersten Inbetriebnahme die unglückliche (zu nahe) Lage des Lautstärkeeinstellers zum Hauptabstimmknopf. Besser gelost ist jedoch die Bedienung der Uhr. Über einen Drehschalter lässt sich die gewünschte Funktion anwählen 1. bzw. 2. Zeitzone, Ein- und Ausschaltzeit für den Timer mit zwei Buchsen (Ruhe- und Arbeitskontakt) an der Rückseite und die Sleep-Funktion bis maximal 59 Minuten. Da im sehr groben LCD-Anzeigefeld leider nur eine Digitalanzeige vorgesehen ist, kann man mit dem Drehschalter auch die Empfangsfrequenz zur Anzeige bringen. Die Eingabe der Zeiten erfolgt recht bequem über die Zehner-Tastatur, die natürlich auch zur Frequenzeingabe dient. Leider macht die "TIMER-ON"-Taste einen recht wackeligen Eindruck. Und nicht nur diese, sondern auch die für die Bandbreitenumschaltung, die Regelzeitkonstante, den Störaustaster ( zweistufiger Zeitkonstantenumschalter an der Rückseite) und die Dimmertaste für das indirekt grün beleuchtete Display haben diese unerfreuliche Eigenschaft. Ausserdem ist die Stellung der Tastschalter nicht sehr gut zu erkennen. Wahrend die Anordnung der in Gruppen zusammengefassten 37 (!) Tasten recht sinnvoll ist, ist das von der Bedienung nicht unbedingt zu sagen. Manche Funktionen bzw. Eingaben werden im Display angezeigt, manche nicht; manche werden durch Piep-Ton (Lautstärke an der Rückseite einstellbar) quittiert, manche wieder nicht; bei manchen geschieht auch beides und bei manchen ist man eben auf das Erkennen der Stellung angewiesen. Aber man kann sich an fast alles gewöhnen.

Gewöhnungsbedürftig oder zumindest anders als üblich sind auch die Möglichkeiten der Frequenzwahl:
a) Direkte Frequenzeingabe über die Tastatur in zwei Schritten. Dabei müssen die Eingaben für die MHz und kHz-Werte durch die entsprechenden Tasten abgeschlossen werden. Z.B. Radio Luxemburg 6090 kHz: "6" dann "MHz"-Taste und "90" und dann "kHz"-Taste. Das scheint zunächst unpraktisch zu sein, aber wenn man z.B. innerhalb eines Bandes nur den kHz-Wert verändern will, muss man nur den neuen Wert eingeben und mit der "kHz"-Taste quittieren. Ebenso lassen sich auch die MHz-Werte getrennt verändern.
b) Manuelle Abstimmung: Mit dem Hauptabstimmknopf lassen sich die Frequenzen noch genauer einstellen. Wird die Taste "FAST" gedruckt ergibt eine Umdrehung des Knopfes 125 kHz in 500 Hz-Schritten, in der "SLOW"-Stellung sind es 6,25 kHz in 25 Hz-Schritten. Im Display wird der Wert allerdings nur auf 100 Hz genau angezeigt. Durch die "D.LOCK" Taste lässt sich die Hauptabstimmung blockieren um versehentliches Verstellen zu verhindern.
c) Speicherbetrieb: Gewünschte Frequenz nach a) oder b) einstellen, Betriebsart (AM, LSB, USB, CW, FM) und gegebenenfalls die Bandbreite vorwählen. Nach Auswahl von einem der 12 Speicherplatze mit dem Drehschalter erfolgt mit Betätigung der "UFO M"-Taste das Speichern. Der Abruf geschieht durch Drucken der Taste "MR". Mit dem Drehschalter können dann alle gespeicherten Frequenzen angewählt werden. Eine Veränderung der gespeicherten Frequenz ist nur im Bereich + 500 Hz mit der Feinabstimmung, die jedoch nicht auf die Frequenzanzeige wirkt, möglich. Um z.B. die Bandbreite der AM von breit auf schmal umzuschalten, muss der Speicherinhalt zunächst in die Hauptabstimmung mit der Taste "VFO" übernommen werden. Dann geht’s. Die neuen Werte können dann natürlich gleich wieder mit "VFO M" zurückgeschrieben werden. Beim Speicherbetrieb erscheint im Display automatisch die Speicherplatznummer, sie verschwindet, wenn man auf die Hauptabstimmung zurückschaltet. Das geschieht üblicherweise durch die "VFO"-Taste, man empfangt dann wieder die zuletzt eingestellte Frequenz.
d) Sendersuchlauf: Der Bereich für den Suchlauf wird durch zwei benachbarte Speicherplatze festgelegt. Das Suchen beginnt nach dem l:)nicken der Taste "P SCAN" bei der Frequenz des eingestellten Speicherplatzes in Richtung der Frequenz des nächsthöheren Speicherplatzes. Die Schrittweise entspricht dem eingestellten Wert der Hauptabstimmung und die Stoppschwelle wird mit dem "SQUELCH"-Einsteller, der zugleich bei allen Betriebsarten als Stummschaltung für nicht empfangswürdige Signale dient (Anzeige "BUSY" im Display), vorgegeben. Der Suchlauf stoppt wenn eine ausreichend starke Station gefunden wurde, ein erneutes Starten kann dann mit der Taste "PAUSE" eingeleitet werden. Das automatische Anhalten kann durch einen im Gerät eingebauten Schalter auf manuellen Betrieb umgestellt werden: das Stoppen erfolgt dann auch, mit der ,"PAUSE"-Taste. Leider ist das Arbeiten in der Praxis in den Rundfunkbändern sehr unerfreulich. Da ist einmal die nicht dem Senderabstand angepasste enge Rasterung man trifft sie in der Sendermitte und beim Weitersuchen muss die "PAUSE"-Taste besonders bei starken Stationen manchmal sehr oft gedrückt werden. Da die Stoppschwelle gleichzeitig die Einschaltschwelle für das NF-Teil ist, passiert es oft, dass nach dem Halt infolge Schwund ein- und ausgeschaltet wird. Ausserdem können schon kleine Knackstörungen den Suchlauf stoppen - ohne Nutzsignal.
e) Speichersuchlauf: Hier gibt es zwei Möglichkeiten und zwar: Suchlauf für alle Speicherplatze mit der "M SCAN" Taste oder nur für - mit der "M SELECT"-Taste markierte Speicherplatze - mit der "S SCAN"-Taste. Allerdings funktioniert das ganze auch nicht besonders gut. Es entfallt zwar das häufige Betätigen der "PAUSE"-Taste, dafür stört aber das zu trage Ansprechen der automatischen Verstärkungsregelung (auch bei kurzer Zeitkonstante). Die Folge: Eine Station, deren Signal über der Stoppschwelle liegt, aber auf einen sehr starken Sender folgt, wird einfach übergangen.
So, das wären die serienmässigen Möglichkeiten der Frequenzwahl. Aber es befindet sich an der Rückseite des Gehäuses noch eine Buchse, die die Bezeichnung "CAT" tragt. Das hat nichts mit der derzeitigen Katalysator-Euphorie zu tun, sondern es bedeutet ComputerAided-Transceiver Ober diese Buchse lassen sich viele Funktionen des FRG-8800 mit einem Heimcomputer steuern. Es ist jedoch noch ein spezielles Interface hierfür erforderlich. Damit sind die Anschlussmöglichkeiten an der Rückseite des Gerätes noch nicht voll erschöpft. Da keine Antenne eingebaut ist, gibt es selbstverständlich entsprechende Buchsen und zwar. eine UHF-Buchse und eine Klemme für 50 Ohm Impedanz, eine weitere Klemme für 500 Ohm, sowie Klemmen für Erdung und Stummschaltung beim Betrieb in Verbindung mit einem Sender. Ausserdem besteht die Möglichkeit, Aktivantennen mit Energie zu versorgen (11 V, 50mA), man kann einen externen Lautsprecher und über die "LINE OUT" -Buchse z.B. einen Funkfernschreib-Decoder anschliessen.
Zu guter Letzt besteht noch die Nachrüstungsmoglichkeit Für einen UHF-Konverter (die Empfangsfrequenz wird dabei vollständig im Display angezeigt). Dann erlischt die FTZ-Nummer für den normalen Betrieb, die der FRG-8800 nur für den Bereich von 150-26000 kHz besitzt.

An der Frontseite befinden sich schliesslich noch der Einsteller für die Tonhöhe, ein stufenloser Abschwächer bis maximal—55 dB, Buchsen für Kopfhörer und Tonaufnahmen. Das Display weist noch eine Besonderheit auf, nämlich ein pseudoanaloges Balken-S-Meter, das für den Bereich von S 1 bis 59 + 60 dB ausgelegt ist und zusätzlich die SINPO-Code-Werte angibt.
Die deutschsprachige Bedienungsanleitung ist recht übersichtlich gegliedert und enthält neben den technischen Daten auch Hinweise Ober den Betrieb des FRG-8800 in Verbindung mit einem Heimcomputer. Leider ist keine Schaltung beigelegt, selbst ein Blockschaltbild fehlt.
Vergleicht man dieses mit dem des FRG-7700, wird man, was den Signalweg anbetrifft kaum Unterschiede feststellen. Der FRG-8800 ist also auch ein Doppelsuper mit den Zwischenfrequenzen 47,055 MHz und 455 kHz. Direkt vom Antenneneingang gelangt das HF-Signal zu den automatisch umschaltenden Bandfiltern (unterteilt in acht Bereiche). Der Abschwächer wirkt wahrscheinlich auf die erste HF-Stufe. Der erste Oszillator schwingt wie gewohnt oberhalb der Empfangsfrequenz und in der 1. ZF sorgt ein Quarzfilter für eine gute Vorselektion. In der 2. ZF werden dagegen keramische Filter eingesetzt - für die breite Bandbreite eines der Murata-Serie CFW, für die schmale CFM. Für den BFO finden keramische Schwinger mit 453,5 bzw. 456,5 kHz Verwendung. Dies wird natürlich bei der Frequenzaufbereitung berücksichtigt und jeweils die Trägerfrequenz im Display angezeigt. Die NF-Endstufe mit 1,5 Watt Ausgangsleistung sorgt in Verbindung mit dem eingebauten Lautsprecher für den klassenüblichen Ton, also nichts für HiFi-Fans.

2. MESSERGEBNISSE
Fast alle Messwerte liegen auf erfreulich hohem Niveau. Lediglich die Anzahl der Eigenpfeifstellen und zum Teil auch deren Intensität fallen aus dem Rahmen. Aber auch der FRG-7700 ist in dieser Disziplin bekanntlich kein Musterknabe, trotz der vergleichsweise simplen Frequenzaufbereitung. Bei der Spiegelfrequenzsicherheit handelt es sich durchweg um die Werte der 2. ZF d.h., dass sehr starke Stationen auch 2 x 455 = 910 kHz unterhalb ihrer Nennfrequenz gehört werden und den Empfang anderer Stationen beeinträchtigen können. Das S-Meter muss bei der Nennfrequenz allerdings schon Werte von S9 +40 dB oder mehr anzeigen. Aber solche Werte sind keine Seltenheit. Als erfreulich genau erwies sich das S-Meter übrigens im Test. Die Anzeige ist durch die pseudoanaloge Darstellung bei dem üblichen Schwund leider in der Regel recht unruhig, ausserdem ist die Dämpfung nicht optimal ausgelegt.

3. EMPFANGSERGEBNISSE
Normalerweise halten Batterien für den Uhren- bzw. Speicherbetrieb mehr als ein Jahr - beim SONY ICF-2001 sind es sogar weit mehr als 2 Jahre. In der Bedienungsanleitung auf Seite 6 verspricht Yaesu zwar auch eine Lebensdauer von einem Jahr. Dies wird jedoch schon auf Seite 8 etwas eingeschränkt, nämlich dann, wenn das Gerät öfter vom Netz abgenommen wird, können die Batterien eventuell eher erschöpft sein. Aber was heisst .,eher"? Messungen ergaben' dass die Stromaufnahme mit 5mA extrem hoch ist, die Lebensdauer der Batterien betragt also bei gezogenem Netzstecker nur gut eine Woche. Und was passiert, wenn die Batterien leer sind? Keine oder fehlerhafte Anzeigen im Display; kein Ton oder Dauerpiepen aus dem Lautsprecher! Was denkt der ahnungslose Käufer? Natürlich: Garantiefall ! (Dachte ich auch, bis ich die Ursache herausfand. Warum steht so etwas nicht in der Bedienungsanleitung?)
Doch nach einiger Gewöhnung ist der FRG-8800 leidlich sicher zu bedienen. Um einen Sender einzustellen, kann man auf die unglücklich ausgelegten Suchlauffunktionen verzichten, woran auch sehbehinderte Kurzwellenhörer ihre Freude haben. Das Gerät lässt sich durch ausklappbare Füsse vorn in eine angenehme Schräglage bringen. Wem das nicht genügt, der kann die als Zubehör beigelegten Verlängerungen anschrauben.
Da, wie bei Geraten dieser Art üblich, keine Antennen eingebaut sind, ist man auf externe Wellenfänger angewiesen. Und diese dürfen recht kräftige Signale liefern. Mir gelang es jedenfalls mit meiner 12 m-Aussenantenne nicht, den Yaesu zu überladen. Zur Not gibt es auch noch den Abschwächer. Eine Anpassung mittels T-Filter ist meist nicht notwendig und bringt nur etwa eine S-Meterstufe mehr. Das gilt zumindest für die verwendete Antenne.
Der FRG-8800 gehört nicht zur Kategorie der besonders "ruhigen" Empfänger. In den Bereichen zwischen den Rundfunkbändern gibt es immer wieder undefinierbare Geräusche. Da hilft auch der Störbegrenzer nicht. Er zeigt nur bei starken Funkstörungen eine geringe Wirkung, dafür mindert er die Tonqualitat allerdings meist auch nicht merklich.

a) Mittel- und Langwelle
Trotz der guten Empfindlichkeitswerte liegen die Empfangsleistungen nur auf recht gutem, aber nicht hervorragendem Niveau. Bei gleichen Antennen liegen die Ergebnisse in kritischen Situationen meist etwas unter denen des Vergleichsgerätes. Am besten schnitt eine Ferritantenne mit Verstärker ab.
Die breite Bandbreite ist dem 9 kHz-Raster gut angepasst und verhindert Interferenzpfeifen in der Regel vollständig. Nur in kritischen Situationen — schwache Sender neben starken oder beim Empfang von Stationen zwischen dem Raster - ist der Einsatz der schmalen Bandbreite sinnvoll. Im Vergleich zum FRG-7700 bietet der Neuling keine Vorteile. Insgesamt betrachtet ist er ihm sogar leicht unterlegen.

b) SSB-Empfang
Fortschritte sind auch hier zu verzeichnen. Die Randbedingungen stimmten zwar auch beim FRG-7700, doch haperte es an einer wirklich klaren Wiedergabe der Sprache. Hier ist der Neuling merklich besser, ohne jedoch die Klasse eines ICOM IC-R 70 zu erreichen. Alles andere ist gut gelungen. Dazu gehören die mit nur 25 Hz gerasterte Hauptabstimmung, die schaltbare Regelzeitkonstante, die gute Frequenzstabilität und die Möglichkeit auch die Betriebsart zu speichern.

c) Kurzwelle BC
Etwas grösser scheinen die Differenzen bei den kurzen Wellen zu sein. Während der FRG-7700 leichte Schwächen in den Tropenbändern und bei Frequenzen über 20 MHz aufwies, hat der FRG-8800 diese Mangel abgelegt und liefert auch in diesen Bereichen Spitzenleistungen. Dabei muss natürlich immer die schmale Bandbreite benutzt werden, die einen fast idealen Kompromiss zwischen Trennscharfe und Tonqualität darstellt. Das bedeutet freilich nicht, dass eine veränderliche Bandbreite mit zusätzlichem Notchfilter die Empfangsleistungen nicht weiter steigern konnte.

4. ABSCHLUSSBEWERTUNG
Gutes zu verbessern ist schwierig, Gutes zu verwässern dagegen leicht. Beides haben die Yaesu-Entwickler geschafft. Die Empfangsleistungen des FRG-8800 im Kurzwellenbereich sind unter allen Bedingungen fast makellos. Das trifft für Mittel- und Langwelle jedoch nur mit Einschränkungen zu. Wahrend der FRG-7700 bedienungstechnisch gut gelungen war und nur leichte Mangel aufwies, wurden diese beim FRG-8800 übernommen und noch weitere hinzugefügt. Trotzdem wird er wohl seinen Weg machen und besonders auch bei den Computer-Freaks viel Anklang finden.

weitere Lektüre:
e: THE FRG-8800 - Some Second Thoughts, Gerry Bishop
d: Modifikation: YAESU FRG-8800, Georg Lechner, wwh 12 / 1988

© addx, Bernd Ehlers